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Pet-Screen: stabiles Gewebe für deinen Alltag mit Haustieren

Wenn an deiner Insektenschutztür mehr los ist, lohnt sich eine robuste Bespannung. Pet-Screen ist auf hohe Reißfestigkeit und mechanische Stabilität ausgelegt – mit einem bewussten Kompromiss bei der Durchsicht.

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Vergrößerte Strukturansicht des jeweiligen Gewebes. Die Darstellungen sind nicht als gemeinsamer Maßstab für die Maschenweite zu lesen.

Deine Gewebeentscheidung

Ist Pet-Screen die richtige Wahl für dich?

Für erhöhte mechanische Beanspruchung durch Haustiere.

Die offene Siebfläche beträgt 45 %. Welche Wirkung dir bei Tageslicht am besten gefällt, beurteilst du direkt am Fenster. Ein Strukturdetail ersetzt diesen Eindruck nicht.

Stabilität steht bei Pet-Screen im Vordergrund

Pet-Screen schützt die Bespannung besser vor den mechanischen Belastungen durch Katzenkrallen als ein übliches Standardgewebe. Mit 0,60 mm Fadenstärke und 45 % offener Gewebefläche wirkt es dichter als die transparenten Standardgewebe. Diese Eigenschaft solltest du bei deiner Auswahl bewusst berücksichtigen.

Für eine Tür, an der dein Haustier häufig Kontakt mit der Bespannung hat, kann das wichtiger sein als die größtmögliche Sicht nach draußen. Bei einem Fenster ohne solche Beanspruchung lohnt sich dagegen der Vergleich mit leichteren Gewebearten.

Die Gewebeeigenschaften im Überblick

Die offene Gewebefläche beschreibt den Anteil der Öffnungen im Material. So kannst du vergleichen, wie viel Platz zwischen den Fäden bleibt. Rahmen, Verschmutzung und die Einbausituation wirken ebenfalls auf die Lüftung.

Die Gewebeeigenschaften im Überblick
MerkmalAusführung
FarbeSchwarz oder Grau
Offene Gewebefläche45 %
Fäden pro inch²16 × 10
Fadenstärke0,60 mm
Maschenweite1,6 × 2,5 mm

Warum Pet-Screen weniger durchsichtig wirkt

Die robuste Fadenstruktur nimmt einen größeren Anteil der Fläche ein. Deshalb ist die Durchsicht gegenüber solidClear geringer. Du entscheidest dich damit bewusst für mehr mechanische Stabilität und eine dichtere Gewebewirkung.

Schwarz und Grau stehen zur Auswahl. Vergleiche das Material möglichst bei Tageslicht und aus der Richtung, aus der du später hauptsächlich darauf schaust. Der Kontrast zum Fensterprofil und der Hintergrund im Garten beeinflussen den Eindruck zusätzlich.

Gewebe, Keder und Rahmen gehören zusammen

Ein stärkeres Gewebe muss fachgerecht in ein dafür geeignetes Element eingebaut werden. Bei einer Nachbespannung prüfen wir Profil, Kedernut, Keder und den Zustand des Rahmens. Eine beliebige Kombination kann nicht allein über ähnliche Außenmaße beurteilt werden.

Du kannst uns dafür Fotos des kompletten Fliegengitters und Detailbilder der Ecken sowie der Befestigungen schicken. Eine vorhandene Variantenbezeichnung oder Auftragsnummer erleichtert die Zuordnung. Wir klären, ob ein Gewebewechsel oder ein neues Element auf Maß sinnvoll ist.

Mit Tierklappe richtig planen

Für einen eigenen Durchgang kann eine passende Haustierklappe vorgesehen werden. Ihre Position und die notwendige Durchgangsgröße planen wir zusammen mit dem Türsystem. Der Wunsch nach einer Klappe sollte deshalb vor der Fertigung feststehen.

Pet-Screen macht dein Fliegengitter weder zur Absturzsicherung noch zu einer unzerstörbaren Tierbarriere. Überprüfe Beschläge, Randbefestigung und Gewebe regelmäßig und lasse beschädigte Teile passend zur Ausführung instand setzen.

Häufige Fragen

Was unterscheidet Pet-Screen von solidClear?

Pet-Screen hat stärkere Fäden und eine geringere offene Fläche. solidClear bietet innerhalb der Haustiergewebe eine bessere Durchsicht.

Ist Pet-Screen ein besonders feines Insektengitter?

Nein. Seine Stärke liegt in der mechanischen Stabilität. Für kleine Insekten ist ein eigenes Feinmaschgewebe vorgesehen.